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<pre>Das liegt nicht nur an der fast einwandfreien Gesamt-Bilanz (Werder konnte bei 51 Duellen in München nur 7 Mal gewinnen), sondern in der Heimstärke der Bayern: Die Münchener sind in dieser Saison zu Hause noch unbesiegt — in der Bundesliga gab es sieben Siege und ein Remis.  <p> Die maue Bilanz von 3 Siegen, 4 Remis und 4 Niederlagen lässt vermuten, dass es nun selbst gegen den Träger der roten Laterne ziemlich kritisch werden kann — zumal in der aktuellen Formtabelle keine nennenswerten Unterschiede zwischen den beiden Mannschaften auszumachen sind.  <p>  Dabei haderten die Freiburger auch immer wieder mit Schiedsrichterentscheidungen. Aber nun haben sie es selbst in der Hand und können aus eigener Kraft den Klassenerhalt fixieren. Dafür würde bereits ein Punkt genügen. <p> Mehr Freude machten da schon die Comebacks – neben jenen von David Alaba und Frank Ribery aber vor allem jenes von Thomas Müller. 80 Minuten stand er auf dem Rasen und war noch einer der besseren Bayern-Akteure. „Er war ein belebendes Element“, lobte Trainer Jupp Heynckes. <p>  Das wäre auch fatal. Ein Punkt kann am Ende den Unterschied zwischen Klassenerhalt, Relegation oder Abstieg in die zweite Liga entscheiden — und Augsburg steckt weiter mittendrin in der Gefahrenzone. Mit 27 Punkten beträgt der Vorsprung auf die Abstiegsränge nur drei Punkte.  </pre>


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<pre>Obwohl die 96er bei der favorisierten TSG eine famose erste Halbzeit fabrizierten, kam auch im Kraichgau wieder einmal nichts Zählbares herum.  <p> In dieser Hinsicht sind die Breisgauer ein gebranntes Kind. Immer, wenn sich Freiburg für einen europäischen Bewerb qualifiziert hat, stieg der Klub zwei Saisonen später ab. Das war zuletzt in der Saison 2015/16 der Fall. Zwei Jahre, nachdem der SCF sogar in der Gruppenphase zu Werke gegangen war, musste die Streich-Elf in die Zweitklassigkeit hinunter.  <p>  Nach dem 1:5-Debakel gegen Bayer Leverkusen hatte Gladbach-Trainer Dieter Hecking von seiner Mannschaft eine Reaktion gefordert. <p> In den vergangenen zwölf (!) Liga-Spielen gab es lediglich einen vollen Erfolg zu bejubeln. Nur allzu logisch, dass inzwischen sogar die Frankfurter selbst zusehends den Glauben an den Klassenerhalt verlieren. <p>  Doch damit ihnen dies gelingt müssen die „Knappen“ in der Ferne deutlich besser auftreten als bisher. Die Mannschaft von Domenico Tedesco lässt in der Ferne weiterhin zu viele Punkte liegen.  </pre> 


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<pre> In Gladbach wollen die Knappen ihre neu gewonnene Stärke bei Standardsituationen wieder ausspielen. Die Hälfte der aktuell 22 Tore fiel nach Standards. Zum Vergleich: Von den 21 erzielten Treffern in der Hinrunde der letzten Spielzeit unter Markus Weinzierl gelangen lediglich zwei nach Standardsituationen.  <p> Die Formkurve lässt allerdings etwas anderes erwarten. Seit drei Spielen wartet die SGE nunmehr auf einen weiteren Punktgewinn.  <p>  Die Dortmunder müssen darauf achten, dass ihre eigene Abwehrreihe stabiler wird und dass ihr Offensivspiel weiterhin so effektiv bleibt. Zwar feierte man gegen Köln einen Sieg, doch gegen den Tabellenletzten sollte man keineswegs bloß gerade noch so mit 3:2 gewinnen. <p>  Zuletzt musste sich der Europa-League-Starter am Ende einer kraftraubenden „Englischen Woche“ klar und deutlich mit 0:3 beim FC Schalke 04 geschlagen geben. Dabei kassierten die Mainzer bereits zum dritten Mal in dieser Saison drei oder mehr Gegentore in einem Spiel. <p>  In Ermangelung anderer Erklärungsansätze scheint sich die Eintracht momentan selbst ein einziges großes Rätsel zu sein: Inmitten einer sich schleichend ausweitenden Krise blieben zuletzt sogar eigentlich selbstverständliche Automatismen immer häufiger auf der Strecke zurück.  </pre>


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<pre> Kein anderes Team hat in der Rückrunde weniger Zähler einfahren können als die Adlerträger. Konnten die Frankfurter ihrem Konto in der ersten Saisonhälfte noch 29 Punkte gutschreiben, waren es in den 14 Spieltagen seit Ende Januar lediglich ein Dutzend.  <p> In anderen Bereich gab es dafür Top-Werte: etwa, was die begangenen Fouls im Spiel betraf — insgesamt 44 waren es, ein neuer Saisonrekord in der Bundesliga.   <p> Der Hintergrund: Nach fünf empfindlichen Ausfällen (Kiyotake, Andreasen, Klaus, Sakai, Erdinc) hatte man die 96er gegen Gladbach vielerorts schon im Vorfeld für chancenlos befunden. Tatsächlich boten die dezimierten Niedersachsen den Fohlen jedoch über weite Strecken des Spiels die Stirn. <p>  In Anbetracht dieser eindeutigen Ausgangslage könnten für die Freunde des Sportwettens einige interessante Spezialwetten interessant sein: „Handicap-Sieg Bayern“, „Bayern gewinnt zu Null“ oder „Bayern gewinnt und mehr als 2,5 Tore im Spiel“.  <p> Andererseits liegt die Hertha in der Auswärtstabelle auf Rang 7. Neben vier Siegen und sechs Remis gab es in der Fremde auch noch fünf Niederlagen. Die 16 Gegentreffer bedeuten: Nur der FC Bayern bekam auf fremden Platz weniger Gegentore als die „alte Dame“.  </pre>


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<pre> Auch Trainer Veh zeigte sich in Köln äußerst verärgert über das Abwehrverhalten seiner Truppe: „Wir waren teilweise zu sechst am gegnerischen Strafraum, so kann man das in der Bundesliga nicht machen. Zu sehr mit Leidenschaft aber zu wenig mit Kopf. Das war dumm, was wir gespielt haben.“  <p> Während Freiburg alles daran setzen wird, diesen Erfolgslauf auch im sechsten Heimduell aufrecht zu erhalten, will naturgemäß auch Eintracht Frankfurt einen gelungenen Saisonstart hinlegen.  <p>  Zwar ging das letzte Pflichtspiel-Duell an die Gladbacher, doch die Bilanz der beiden Teams ist äußerst ausgeglichen. <p>  „Wir sind kompakt und kompromisslos. Diese Attribute haben uns in der vergangenen Saison geholfen.“  <p> Dass es im Olympiastadion trotzdem nichts mehr zu holen gab, dürfte nicht zuletzt auf den Ort des Geschehens zurückzuführen sein — da es die letzten vier Schlappen allesamt in der Fremde setzte, ist der kleine Abschwung ausschließlich an einer plötzlichen Auswärtsschwäche festzumachen.  </pre>


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